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LEP#091 – Christian Magadits – Austrias Hottest Runner

Gerade recht zu den heissesten Monaten des Jahres durften wir einen Athleten vor dem Mikrofon begrüßen, der eisigem Wind und sengender Hitze widersteht. Wer jetzt an einen Longjog im Jänner und einen Wettkampf bei 33°C denkt, kennt Christian Magadits schlecht. Der Longjog im Jänner ist eine Umrundung des Neusiedlersees (mehr als 100km) und Minusgraden und Sommerspass fängt erst bei 40-45°C an, wenn man im Death Valley steht.

Aktuelle Folge

Wer ist Christian Magadits?

Christian ist in Niederösterreich aufgewachsen und hat, nach einem recht umtriebigen und ungesunden Lebensabschnitt, der mit Alkohol und Zigaretten gespickt war, nach einem Gespräch mit seiner Betriebsärzte im Alter von 30 Jahren, sein Leben radikal geändert.

Ein paar Laufschuhe gekauft hat er schnell gemerkt, dass da mehr als 1 km durchgehend laufen geht. Nach bereits eineinhalb Jahren stand er am Start des Wienmarathons. Da er bereits als Kind gemerkt hat, dass er sehr flott ist, konnte er diesen auch in 3:25 finishen. Die Zielzeit von 2:59 fiel einem wohl etwas zu schnellen Beginn zum Opfer (Overpacen – wo haben wir das schonmal gehört), aber Sub 3:30 ist für den ersten Marathon ein fulminanter Einstand.

Angefixt von der Langdistanz, folgten einige Marathons (bis 3:05) und Halbmarathons (bis zu einer Endzeit von 1:21).

Der Wechsel zu den Freunden des Laufsports brachte ihm einen “schlechten” Umgang. Von Ultraläufern umgeben, ging es auf zu den 6h – Läufen und im Jahr 2015 erfolgte der erste Start beim Race across Burgenland

Race Across Burgenland

durchgefroren und müde
Race across Burgenland – erledigt aber glücklich

Das Race Across Burgenland(ARAB) zählt mit 218km zu den wirklichen Ultralangdistanzrennen im deutschsprachigen Raum. Wie beim RAAM oder dem Badwater 135 ist beim ARAB ein Betreuerfahrzeug verpflichtend und die Regeln sind sehr stark an die des Badwater 135 angelehnt. Mit Rennzeitpunkt August ist auch in Österreich die heißeste Zeit gut getroffen.

Die Strecke, über Bundes- und Landesstraßen, bringt zusätzlich eine mentale Herausforderung mit sich, da man als Läufer permanent von Autos und LKWs mit 80-100 km/h überholt wird. Das übt sich auch recht schwer.

Ab Kilometer 60 spürte Christian die Strapazen direkt und ab da ging es in einem Geh/Laufwechsel voran. Bis Kilometer 180 sollte er ohne gröbere Vorkommnisse vorwärts kommen, wenngleich sein Begleiter seine Fortbewegung als “siffeln” umschrieben hat.
Bei besagtem Kilometer trafen er uns seine Crew allerdings einen Entscheidung, die zu einem 2-3 Kilomter langen Umweg führte und seine Unmutsäusserung, nachdem der Fehler bemerkt wurde, ließ in dem Dorf die nächtlichen Fenster erstrahlen.

Ein kurzer Rückruf bei der Rennleitung brachte Klarheit und er durfte an den Ort der Abzweigung zurückgebracht werden.

Seine komplette Crew war hier allerdings gefordert, um den Athleten zu einem Weitermachen zu bewegen. Die Motivation war an dieser Stelle enden wollend.

Klingt nach einer einmaligen Belastung, die man dann abschließt?

Weit gefehlt. Insgesamt 3 Mal hat er sich das bisher angetan und da er mitunter 2 Mal gewonnen hat, auch sehr erfolgreich (Zweiter Sieg beim Race Across Burgenland) . Zusätzlich hat ihn in dieser Zeit ein ganz anderes Projekt schon gelockt.

So sehen Sieger aus
Glückliche Sieger beim Race across Burgenland

Nachdem er die Dokumentation: Running on the sun – Dokumentation BW135 – 1999 gesehen hatte, wusste er: Da muss ich hin!

Badwater 135

Athletenfoto am Start
Vor dem Start des Badwater135

2019 war es soweit. Christian wurde im Losverfahren für den Badwater 135 gezogen.
Ab da musste er sich auf den heißesten Ultralauf der Welt vorbereiten. Mehr als 200 Kilometer von Badwater, durch das Death Valley, bis zum Mount Witney. Mit der Vorbereitung “Race across Burgenland” klingt das ja nicht so viel schlimmer, wenn da nicht die 50 Grad Aussentemperatur wären.

Wie bereitet man sich darauf vor? Wenn man nicht Kalifornien wohnt bleibt nur Nutzung der heißesten Tage und der Mittagssonne für seine Longruns um einen Eindruck von der Belastung zu bekommen. Von einem Laufband in der Sauna hat Christian abgesehen.
Somit war er sportlich auf Kurs.
Damit ist es aber nicht getan. Es fehlt ja noch die Crew, die sich das antut und die Zeit aufbringt.
Und natürlich kostet der Spass auch ein wenig. Aber mit einem fünfstelligen Betrag ist man ja schon dabei. Christians Unternehmen hat hier dankenswerterweise unterstützt und so konnte das Abenteuer angegangen werden.

Bereits ein paar Tage vor dem Lauf reiste Christian an und versuchte sich zu aklimatisieren.

Muckelig warm bei 50° …. da wird wohl ein bisserl Schweiss laufen

Am ersten Tag mit einem kurzen Lauf, der einen schweißgebadeten Athleten ausgespuckt hat, ging es am zweiten Tag bereits besser.
Die Crew ist leider mit Verzögerung angekommen und es blieb nur eine Nacht zur Vorbereitung und Koordination.

Am Start hat Christian sich wie üblich stark zurückgehalten und mit einem Schnitt von 6 Minuten 30 ging es los. Nach 37km war er guter Dinge in Furnace Creek. Im Gegensatz zu einigen Anderen, die bereits dort am Limit waren, konnte er schön weitermachen.
Funfact am Rande: über 30 Liter werden bei diesem Rennen aufgenommen.

Bei Kilometer 70 wurde Christian vom späteren Sieger überholt, der einen Schnitt von 4 Minuten 30 am Kilometer gehalten hat. Bei 50 Grad. Über 200KM.

Tja und dann ging es auf den ersten Pass. Die Sonne ging auch auf und es wurde also noch heißer. Pete Kostelnik hat ihn hier überholt, aber verlor bereits an dieser Stelle sehr viel Salz und im späteren Verlauf hatte er schwer zu kämpfen. Er musste 6 Stunden Pause machen inkl. Bad in einer Eiswanne.

Christian Magadits und Pete Kostelnik beim Badwater135
Christian gemeinsam mit Pete am Weg zum ersten Pass

Nach dem ersten Pass, am Weg in das zweite Tal, flogen im Rahmen der “Show” rund um das Rennen Jets über die Läufer hinweg und Christian flog auch. Mit einem Schnitt von 5:30-5:40 ging es im gestreckten Galopp hinunter. Im nachhinein betrachtet war das vielleicht nicht das Optimum für die Beine.

Die Karawane zieht durchs Land

Der nächster Pass wurde erklommen und bei Kilometer 160 war er Platz 7. Völlig überrascht und topmotiviert ging es dahin. Doch bereits ein paar Kilometer später schlug das Blatt um. Nur noch 50 Kilometer bis zum Ziel und plötzlich war nur noch gehen möglich.
Bei Lone Pine wurde es wieder dunkel und die Halluzinationen gingen los. Igor, einer seiner Betreuer, musste ihn mit aller Kraft davon überzeugen, dass es da keine Parallelstrasse gibt, dass er da nicht hin muss und das er einfach weitermachen soll.

Direkt nach dem Checkpoint in Lone Pine ging er ab zur Mount Witney.
Im Delirium, von den motivierenden Worten der Betreuer weitergetragen, schleppte er sich weiter.

Zu guter Letzt kam der Anstieg zum Mount Witney. Bis auf 2500 Meter über dem Meer müssen die Läufer klettern.
Auf den letzten 5 Kilometern kommt der zweite Frühling! Das Tempo wurde wieder ein wenig schneller und ab auf die Zielgerade.

Das Ziel ist da! Finisher des Badwater 135! Der Traum wurde erfüllt.

Links zu verschiedenen Zeitungsartikeln und der Veranstaltung:

Vorbericht NÖN – BW2019

Vorbericht 2 NÖN – BW2019

BW- Wikipedia

BW- Results 2019

BW 2019 – Results Christian

Running on the Sun – Film BW – Youtube

Badwaterbericht – NÖN

Artikel zu BW2020 – Vorbericht

Christian Schiester

Ergebnis Bad Blumau

Wie gehts weiter?

Er hat natürlich noch nicht genug. Als nächstes soll der Balaton Supermarathon bezwungen werden. Immer mit Blick auf eine zweite Bewerbung beim Badwater.

Und vielleicht sehen wir Christian ja auch mal auf den Trails dieser Welt.

Wenn es euch gefällt würde wir uns über ein Abo und ein Bewertung auf iTunes oder Spotify  freuen. Seid ihr generell an unseren Trainingsläufen interessiert, schaut doch bei unseren Strava Profilen Florian & Peter vorbei.

Viel Spass beim Hören!

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Teufelssteig

LEP#089 – Im Brennpunkt – Double Trouble Rotweissrot

Gerade als alle in den Urlaub abdüsen möchten, startet die Laufsaison wieder. Gerade auf der Ultradistanz mit einem richtigen Knaller. Die 24-Stunden-Meisterschaft in Bad Blumau hat gleich den ganzen Staub aus den Gewändern gebeutelt. Flo hat sich derweilen auch wieder zusammengeflickt und wird nun ein wenig Asphaltspass geniessen. Peter hingegen hat sich erneut dem Veitscher Grenzstaffellauf gestellt.

Die aktuelle Stunde:

12h / 24h – Meisterschaft in Bad Blumau

24h Blumau

Als eines der ersten richtigen Ultraevents, fand am ersten Juliwochenende der 12- und 24 Stundenlauf in Bad Blumau statt. Hochkarätig besetzt, waren die Ergebnisse bemerkenswert und so sollte man mindestens 200 km in 24h laufen, wenn man auch nur in die nähe eines Podestplatzes kommen will. (Ergebnis)

Mit Christian Magadits haben wir auch einen bereits mehrfach erwähnten Athleten ganz oben am Meisterschaftstreppchen gefunden, den wir versuchen, vor das Mikrofon zu zerren.

KAT100

100 Meilen in den Kitzbühler Alpen – ein besonderes Erlebnis (Foto: Peter Vonier)

Anfang August findet in den Kitzbühler Alpen der KAT100 statt. Neben der 100 Meilen Distanz finden sich diverse kürzere Abenteuer auf der Speisekarte. So kann man bereits mit 7 Kilometern dabei sein oder sich mit 91,5 km, 61,8k, oder 24,2 km die Traildröhnung geben.
Designed und durchgeführt wird die Veranstaltung von B’jaks Trail-&Runningshop von Thomas Bosnjak. Er ist auch die zentrale Figur hinter der ASTA (Austrian Skyrunning and Trail Assosiation) und hat hier auch an dem neulich angesprochenen Sicherheitskonzept mitgearbeitet/dieses entworfen. Selbst ein begeisterter Ultraläufer, weiss er um die Bedürfnisse der Athletinnen und wird hier sicher ein feines Rennen aufsetzen.

— UPDATE —

Auch der KAT100 musste leider abgesagt werden. Informationen findet man unter: https://kat100.at/

Phyrn Priel Trophy

Ebenfalls im August findet die Phyrn Priel Trophy statt. Hier wird dieses Jahr die österreichische Meisterschaft im Speedtrail ausgetragen. Aus Erfahrungsberichten haben wir erfahren, dass es ein sehr schönes und empfehlenswertes Rennen ist.

Zu Gast in der Wechselzone

Flo und Peter durften in der Folge Kannst du Ultra – Teil 2 Rede und Antwort stehen.
Vom sympathischen Ludwig interviewt ergab sich ein superschönes Gespräch über 50 Minuten. Reinhören – klicken – liken.

Aktuelle Folge

Veitscher Grenzstaffellauf – Allein zu zweit

Am 27.6.2020 war der Veitscher Grenzstaffellauf angesetzt. Bereits sehr früh und vorausschauend wurde die diesjährige Veranstaltung abgesagt. Dabei war die Rückerstattung etc. richtig vorbildlich und unkompliziert. Es sei erwähnt, dass es wohl im Herbst, am 5.9.2020, eine Grenzstaffellauf-Wanderung gibt. Diese Wanderung ist kostenfrei, allerdings ohne Zeitnehmung, Labestellen etc.
Die offizielle Veranstaltung findet dann wieder im kommenden Jahr statt.

Antreten zum privaten GSL

33 1/2 findet aber am 27.6.2020 statt

Doch soll man so einen schönen Tag einfach vergehen lassen?
Bereits in der Interviewfolge mit Franz Preihs ist die Idee aufgetaucht, den Lauf in Eigenregie durchzuführen. Gesagt, getan, standen am 27.6 um 0730 Peter und Franz (Tja, der Flo wollte eigentlich auch – hat aber den Termin verbummelt….) an der gedachten Startlinie in der Veitsch.

auf gehts - am STart zum GSL
Und schon geht es los zum GSL

Da die Strecke ganzjährig markiert ist (großteils) und Franz sie ja bereits 9x gelaufen ist, verzichteten die Beiden darauf, den Track auf die Uhren zu spielen.

Es ging ganz gemütlich los, vorbei am Friedhof und auf zum langen Anstieg Richtung hohe Veitsch. Die ersten 16 Kilometer sind laufbar, gehen allerdings kontinuierlich bergauf und können sich, wenn man zu motiviert und schnell ins Rennen geht, bitter rächen (siehe Folge 64).

Fun in the Sun
Fun in the Sun

Hoch in Richtung Pretalsattel, war die Zeit zwar langsamer als letztes Jahr, aber man will ja auch aus Fehlern gelernt haben. Sehr praktisch ist die Tatsache, dass es auf der Strecke des Grenzstaffellaufs mehrere Brunntröge bzw. Quellen gibt. So konnten Franz und Peter mit nur 1 Liter Flüssigkeit starten und die Flasks immer wieder nachfüllen.

Hilfreich wäre wohl auch Sonnencreme gewesen, wenn es schon mehr als 26 Grad hat und man 6 Stunden in der Sonne läuft. Vorallem, wenn es der erste Lauf in einem Singlet ist.

Kilometer 18 – Meter der Entscheidung

Teufelssteig
Der Teufelssteig ist bei jeder Begegnung wieder eindrucksvoll

Da das Anfangstempo etwas langsamer gewählt wurde, hätte der geneigte Zuhörer auch nach Kilometer 18 die liebliche Stimme Peters vernommen und wohl überrascht die Augenbrauen gelupft. Aber die Stimmung war gut und es ging auch gut voran.
Bei der gedachten 4.Labe zeigte Franz, ab welchem Punkt er geht und so wurde es auch gemacht. Bis zum Ausstieg des Teufelssteigs wurde flott gewandert.

Quasselnde Influencer statt stumme Diener

Als ob der Teufelssteig nur ein Tempohügel gewesen wäre, starteten die Beiden am Weg zum Graf Meran Haus ein Instagram TV – Livevideo und influencerten ein paar Minuten durch die Gegend. Anstrengend dieses Social Media Business 🙂

Hütte offen – Labe gesichert

Panorama Veitschplateau
Endlich kann Peter auch die Schönheit des Veitschplateaus schätzen

Das Graf Meran Haus war geöffnet (und sehr gut besucht), also rein an die Bar, 2 Cola in 3 Schlucken in den Magen buxtiert ein wenig mit anderen Läufern geplaudert und los geht es auf das Hochplateau.

Im Gegensatz zu 2019 wurde hier gelaufen und sieh an, es ist schneller, als Gehen. Nebenbei konnte Peter auch die Landschaft geniessen und Flos Worte aus dem vergangenem Frühling konnten nun auch gewürdigt werden.

Die Kilometer flogen nur so dahin und bald war die zweite Staffelübergabe auf der Klein-Veitsch-Alm erreicht. Auch hier fanden sich offene Türen, ein Cola, einen Brunnen zum Nachfüllen der Flasks und aufmunternde Worte der Wanderer.

Aufi – umi – dauni – zuvi – vieri

Panorama Veitsch
Nur mehr irgendwo dort umi und owi….

Also nur noch aufs Hocheck, das Veitscheck zum Mirl und retour in den Ort. Das kann ja nicht so schwer sein. Schwer nicht, aber verwirrend, wenn zwei ausgefuchste Navigationsprofis auf dem einzigen Teilstück, auf dem es keine Markierungen gibt, falsch abbiegen, den falschen Berg runter, auf der anderen Seite rauf, um ein eingezäuntes Gebiet linksrum rauf, eine Schleife im Barkleystyle durch den Wald drehend um 30 Minuten später den Zaun von der anderen Seite zu sehen, zwei mal beinahe wieder auf die strecke kommend, sich ein wenig verlaufen.

Wenn zwei Navigationsprofis zielgerichtet durch die Pampa hirschen, wird der dritte Teil des GSL etwas modifiziert.

Am Ende stimmte der letzte Teil des GSL zwar nicht ganz, aber die Distanz und die Höhenmeter haben Franz und Peter getroffen. Die Route war nur etwas spezieller.

Dennoch konnte nach etwas mehr als 6 Stunden der Grenzstaffellauf als gefinished abgehakt werden und ein schöner Tag mit wunderbarer Unterhaltung und tollen Eindrücken neigte sich dem Ende zu.

Finishfoto
33 1/2 GSL done -glücklich und fertig

Die Oberkörperfärbung von Peter hat ihn auch zu einem glühenden Patrioten gemacht. Rotweissrot machte er sich auf den Heimweg.

Auf Ebay würde geschrieben stehen: “Super Event – gerne wieder”.

Asphalt soll es sein – schön flach

Nachdem es dieses Jahr richtig wöchelt, ist es für Flo nur gut, dass er viel Asphalt machen kann. Am besten flach und ohne Stolperfallen. Er erhält aber seine Form ganz gut und hat sich dazu entschlossen, sich wieder die bewährten Altras auf die Hufe zu pappen. Das kann ja nur gut werden.

Wir drücken beide Daumen und die zugehörigen Knöchel, dass die Verletzungsserie vorbei ist und Flo wieder in seinen Bergflow kommt.

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Viel Spass beim Hören!

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