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LEP#066 -  Des einen Freud, des anderen Leid

LEP#066 – Des einen Freud, des anderen Leid

Nach dem Ausflug nach Frankreich, an den wunderschönen Montblanc, ging es in den Sommer. Der Trainingseinstieg erwies sich einerseits als nicht ganz einfach und andererseits warteten ja auch Wettkämpfe.

Die aktuelle Stunde

Grossglockner Ultratrail

LEP#066 -  Des einen Freud, des anderen Leid
Grasel, Sperger und Farbmacher vorm Start (Bild – Livestream)

Am letzten Wochenende im Juli hat auch 2019 der Großglockner Ultratrail stattgefunden, an dem Florian ja bereits teilgenommen hat (Siehe Folge 40 – Der GGUT und der Carbonraketenmann).  Der Lauf umfasst in der Maximaldistanz 110 KM und 6500 HM und verläuft von Kaprun nach Kals und über die Rudolfshütte und das Kapruner Thörl wieder retour nach Kaprun. Eine großartige Beschreibung hat Klaus Sobirey auf trailrunning.de geschrieben.
Neben der Langdistanz gibt es auch eine Staffel, einen 75km, einen 50km und einen 30km Trail, die allesamt ein Erlebnis sind.

Am Freitag 2200 geht es für die Langdistanz los und 2019 wurde der Lauf zusätzlich zum bereits bekannten und großartigen Livetracking von Datasport auch per Facebook – Livestream übertragen. Über 30 Stunden wurden hier die Eregnisse begleitet, Interviews vor, während und nach dem Lauf mit den Favoriten geführt und Fragen der Community beantwortet. Derartige Berichterstattung kennt man eigentlich nur vom UTMB.
Ganz toller Service – bitte weitermachen!

Der Rennverlauf

Vor dem Rennen war schon der Zweikampf Farbmacher / Grasel angekündigt worden beide freuten sich darüber möglichst lange gemeinsam laufen zu können. Direkt nach dem Start hat sich auch genau dieser Paarlauf abgezeichnet. Lieder musste aber Thomas Farbmacher frühzeitig auf den DNF-Pfad abbiegen und ab diesem Zeitpunkt musste Florian Grasel ein einsames Rennen führen. 
In beeindruckender Manier hat er sich hier durchgesetzt und konnte nach 14 Stunden und 40 Minuten seine Kinder wieder in die Arme schliessen. Mit mehr als einer Stunde Vorsprung war das eine Machtdemonstration. 
Auf Platz 2 lief Amadeus Wild ein und knapp hinter ihm folgte Eva Sperger, die in 16 Stunden und 3 Minuten ein großes Ausrufezeichen in Richtung UTMB gesetzt hat. Hier sind wir schon sehr gespannt.
Aus dem Team Vegan konnte Sophia Schnabl das Rennen als 6te Frau beenden und schaffte es als letzte Dame über die ganze Distanz. Patrick Klug wurde nach einem guten Lauf bis zur Rudolfshütte, auf dieser abgewunken, da eine Gewitterfront aufzog. 

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Liveanfeuerung inklusive

Dieses Schicksal ereilte einen Großteil des Feldes und im Hinblick auf die Gefahr von Gewittern in den Bergen, ist eine entsprechende Entscheidung der Veranstalter zu unterstützen.

Das Rennergebnis findet sich hier.

Sierre Zinal

Im Schweizer Kanton Wallis fand die 46ste Ausgabe des Sierre Zinal statt.
Das schnellste Rennen der Golden Trails Series über 32km konnte, bereits zum 7ten Mal, Killian Jornet für sich entscheiden. Als Sahnehäubchen schaffte er gleich noch einen Streckenrekord, der nun bei 2:25:35 liegt.
Hinter ihm reihten sich der Sieger von 2016, Petro Mamu und Jim Walmsley ein. Bei den Damen konnte sich Maude Mathys mit einem neuen Streckenrekord von 2:49:20 durchsetzen.
Das Rennen wurde per Youtube-Livestream übertragen und es wurden neben den Kameras im Start/Zielbereich und den stationären Kameras bei den Labestationen auch Drohnen und Mountainbiker mit Kameras eingesetzt.
Gerade diese Kameraradler zeigten auf eine ganz beeindruckende Art, wie großartig die Bildstabilisatoren und die Gimbals mittlerweile sind. Die hinter den Athletinnen fahrenden Mountainbikerinnen vermittelten den Eindruck einer fixen Kamerafahrt.
Wie man das mit relativ überschaubarem Budget selbst hinbekommen kann, haben wir bereits vor zwei Folgen verlinkt, wollen es hier aber nochmals machen: Was läuft Podcast – Folge 19.

KAT100

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Premiere für ein neues Monster am österreichischen 100Meilen-Himmel (Foto Andi Frank)

Eine Premiere feierte heuer auch der KAT100 (Kitz Alps Trail). Zum ersten Mal wurde am 8.8 dieser 100 Meilen Lauf gestartet. Zusätzlich zu der 169km langen Distanz mit 9784 Höhenmetern gab es auch Unterdistanzen mit 87km, 58km, 23km und ein KidsRun.
Die Werte heben dieses Rennen in die Kategorie UTMB, wenngleich die Streckenschwierigkeit wohl noch über der des Referenzlaufs ist.
Werner Weissl hat sich dieser Herausforderung gestellt und konnte nach 39 Stunden und 58 Minuten als 14ter den Zielbogen durchschreiten. Insgesamt haben das nur 24 Teilnehmerinnen geschafft und somit betrug die Finisherquote 25%.
Die Siegerzeit lag über 28 Stunden und das Ergebnis spricht Bände.
Der Lauf an sich findet in einer beeindruckenden Landschaft statt, hat aber noch Verbesserungspotential bei den Labestationen und den Markierungen.
Wir freuen uns dennoch auf viele weitere Austragungen.

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Es gibt noch einiges zu tun, aber der Weg führt bergauf. (Foto: Andi_Frank)

Phyrn-Priel Trophy

Startschuss bei der Phyrnprieltrophy
Start zum Speedtrail (c)Photo Phyrn- Priel-Trophy

Eine Woche nach dem Kainacher Bergmarathon hat unser Lieblingstriathlet Sebastian eine weitere Reise in die Steiermark unternommen. Bei dem Speedtrail der Phyrn-Priel-Trophy über 19,7 KM und 1270 HM konnte er seine momentane Hochform unter Beweis stellen. Direkt nach dem Start heftete er sich an die Führenden und konnte zwar die Ersten nicht halten, aber sich direkt im Verfolgerfeld behaupten. Nach 2 Stunden und 9 Minuten konnte er Gesamt Platz 11 erkämpfen. Eine Topleistung, die noch Großes in Aussicht stellt.

Bigfoot200

Beim diesjährigen Bigfoot 200, einem 200 Meilen Rennen in der Nähe von Washington, nahm ein australischer Surfer teil, der beim diesjährigen Delirious W.E.S.T. in Australien der Air BnB Host von Candice Burt war und dort spontan auf die Idee kam, er läuft auch sowas. Unterstützt von Candice hatte er nun 7 Monate Vorbereitung. Und er hat das Ganze als 11ter gefinisht. Das ist sehr, sehr unglaublich.

Aktuelle Folge

Training und der Schmerz (Flo)

Nach dem UTMBohneUTMB hat sich Flot als nächstes Ziel einen richtig schnellen Halbmarathon gesetzt. Am 27.10 soll es beim Herbstmarathon soweit sein. Als Minimalzielt ist eine 1:30 vorgegeben, soll aber möglichst weit unterboten werden.
Das beeinflusst natürlich das Training erheblich und so stehen viele Intervalle und Tempodauerläufe am Programm. Viele davon auf der Strasse und flach. Bei den ersten Intervallen ist es auch so richtig schief gegangen. Machbare Vorgabe haben nicht geklappt, der mentale Unterbau war nicht optimal. Mit der bereits gewonnenen Erfahrung hat Flo direkt nach 1-2 Wochen umgeschwenkt und einen langen Lauf am Wochenende in den Wiener Haushügeln auf der U4U4-Strecke mit Geordi gemacht.
Dieser Lauf fürs Gemüt war dringend notwendig und brachte sowohl Spass also auch die Geschwindigkeit retour.
Nach diesem Ausbruch konnten die kommenden Intervalle und Trainingsziele gut erreicht werden und der Plan stimmt wieder.
Es hat sich erneut gezeigt, dass man manchmal den Plan durchbrechen muss um den Plan einzuhalten.

Kainach Bergmarathon

Ankunft

Am 4.8. war es soweit. Der dritte und abschliessende Lauf des Bergmarathoncups (Östcher, Veitsch, Kainach) fand in einem Dorf zwischen nichts und nirgends statt. Gemeinsam mit unserem Lieblingstriathleten ging es für Peter um 5 Uhr morgens in die südliche Steiermark. Nach dem üblichen Startunterlagen, ich muss nochmal für Flatterblasler und einem kleinen Snack ging es für die Beiden direkt in Richtung Startbereich. Dort trafen sie direkt Franz Preihs, der dieses Jahr eine Ausgleichssaison vom Radfahren und dem RAAM macht und stattdessen ein paar Bergmarathons und als Saisonhighlight den Dick Collins 100k am Zettel stehen hat.
Auch Niki Kulmer, dem Moderator des Tierschutzlaufs, und seine Staffel trafen wir direkt bevor es losging.

Helfgott – zefix

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In der Startaufstellung stehend, den Kreditkartenförmigen Timingchip an der linken Hüfte angebracht (weil sonst funktioniert er nicht ordentlich – ein kultiges Teil!) warten alle gespannt auf den Startschuss. Der kommt aber nicht. Es kommt der Dorfpfarrer, der ein paar Worte spricht und den Lauf segnet. Dieses Ritual verwirrt einige Starter, inklusive Peter und Sebastian sichtlich.

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Venga, venga, venga

Ab dafür

Dann geht es aber wirklich los. Durch den Startbogen durch, ein paar Gassen durch das Dorf und raus auf die Landesstrasse. Nach 2 Kilometern biegt der Tross ab und hoch geht es den ersten Pfad. Vorneweg die Topleute der österreichischen Meisterschaft und die schnellen Staffeln. Dahinter die ambitionierten Athletinnen und dann irgendwann Sebastian und Peter.

Defensiv mit einem Lokalhelden

Die Beine fühlten sich gut an und die ersten Kilometer nach oben hätten noch ein wenig schneller gehen können, aber die Rennstrategie war “Defensiv nach oben, 1-2 Kilometer am Plateau ausschütteln und dann Attacke”. Also tapselten die Beiden nach oben und versuchten den Puls immer gut unter Kontrolle zu halten.

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Nach ungefähr 13 Kilometer ergab es sich, dass in einem Gespräch mit einem Mitläufer, dieser sich als ehemaliger Sieger dieses Laufs outete. Karl Scherz, früherer Mitorganisator des Laufs, hat dieses Rennen bereits in 3:30 absolviert. Nun, mit 57, läuft er nur mehr zum Spass an der Freud’ mit. In den nächsten Kilometern gab er wertvolle Tipps, wo man sich verbrennen kann und wo das Tempo schön angezogen werden kann.

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Lokalmatador Karl Scherz zeigt den Weg

Daneben durften Sebastian und Peter erfahren, wie die umliegenden Berge und Täler heissen, wo ein schöner Aussichtspunkt ist, wo die Markierung wirklich geht (viele Läufer machen einen ungewollten Umweg 🙂 ) und welche Anekdoten es zu diesem Traditionslauf gibt. Die Zeit verging wie im Flug und es war eine großartige Abwechslung. Beim Plaudern vergingen die Kilometer rasch, der Staffelwechsel wurde durchlaufen und der steilste Anstieg des Laufs wurde absolviert.

King of the Mountain

Am Plateau angekommen, haben Herz-Kreislauf und die Beinchen, trotz der zurückhaltenden Strategie, bereits Rückmeldung gegeben, waren aber im Vergleich zum Veitscher Breakdown frisch wie der Morgentau. Die nächsten ebenen Trailkilometer ließen erahnen, welche Geschwindigkeit der Lokalmatador früher hatte. Die zwei Jungspunde hatten kein Bedürfnis zu überholen und gemeinsam konnten bereits die ersten Mitstreiter, die den Anstieg viel flotter angegangen sind, eingesammelt werden. Es ging Richtung Mittelfeld und die Aufholjagd konnte beginnen.

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Ready for action

Drop it like it’s hot

Bei den Herren der Bergwacht links und hoppa, da geht’s runter. Jawohl – Downhill -Geil!
Peter konnte sich nicht halten und da der Aufstieg so gut eingeteilt war, konnte hier die Luzi richtig abgehen. Fallen lassen und die Füsse geschwind setzen. Die nächsten paar Kilometer waren eine Wonne und die Konkurrenz wurde eingesammelt wie Schwammerl. Motivation pur.

Peter hat hier richtig aufs Tempo gedrückt und hatte im Hinterkopf, dass Sebastian ohnehin auf den flacheren Passagen ein richtig flotter Flitzer ist. Nach dem steilen Downhill hat es allerdings ein wenig gedauert, bis von hinten ein Hulk-Sebastian im Streckgalopp angeschossen kam und erwähnte, dass er im Verkehr steckengeblieben ist und nun ein bisserl ausser Atem sei. Aber #hueftjonix, weiter in dem Tempo.

Die Formel W gibt Gas

Bis Kilometer 32, der zweiten Staffelübergabe wurden weiter Leute eingesammelt und plötzlich fanden sich die beiden wieder in der Damengruppe, die sie beim ersten Anstieg ziehen lassen haben. Diese Gruppe hatte zwischenzeitlich mehr als 15 Minuten Vorsprung, aber der Mittelteil ist den Beiden sehr fein gelungen. Von diesen Athletinnen umgeben, ging es auf die letzten 12 Kilometer und hier konnten Sebastian und Peter sehen, wie hart an der Spitze gekämpft wird. Die Damen haben um die Topplätze (Rang 5-8) gekämpft und so wurden alle Steigungen durchgelaufen, eine Labestation für ein paar Sekunden Vorsprung ausgelassen (muss man bei KM 37 auch schaffen), kurze Attacken zur Ermüdung geritten – kurzum großes Kino.
Ab Kilometer 40 ging es dann auf Asphalt und dort kamen die Klasse und der Leichtathletikbackground der weiblichen Konkurrenz ans Tageslicht. Sie zogen wieder davon und Sebastian und Peter freuten sich schon aufs Ziel

A Krampf mit dem letzten Schnapperl

Und dann waren sie da, die begeisterten Fans und Dorfbewohner und feuerten alle an. Die Kräfte wurden nochmal gebündelt und der Zielsprecher bereits zu hören. Die Duschen und das Ziel in Sicht, kam die letzte Labe….. Moment… warum ist da eine Labe…. und die Strecke bog nochmal 90 Grad nach rechts einen Hügel rauf. Ein “echt jetzt” kam über die Lippen und da hat doch tatsächlich jemand noch eine 1,5 km Schleife mit einem Schnapperl eingebaut. Die Freude war riesig, aber aufgeben war auch keine Option. Also nochmal rauf und am Friedhof vorbei Richtung Ziel. Im Rückspiegel kam noch ein Läufer und es sollte kein Platz mehr eingebüßt werden. Doch 400m vor dem Ziel krampfte Sebastians Wade so sehr, dass er einige Gehschritte einlegen musste. Eine kurze Abstimmung und es war vereinbart, dass Peter um den Platz kämpft und Sebastian nachkommt.

Um ein paar Sekunden ging es sich dann auch aus und Peter hatte nach 4:58 gefinisht. Sebastian konnte mit 4:59 ebenfalls Sub5 bleiben und ein großartiges Rennen konnte als erfolgreich abgeschlossen werden.

Am Ende belegten die Beiden Plätze 11 und 12 in der AK (Gesamt 76/78) – Das Ergebnis gibt es hier.
Peter konnte nach dem verpatzten Veitschauftritt auch wieder Plätze in der Cupwertung gut machen und am Ende gab es Rang 11 im Bergmarathoncup.

Klare Empfehlung für diese 3 Bewerbe, die sicherlich nochmal besucht werden.

Links zu den Seiten (entscheidet selbst, welche die schlimmste Optik hat 😉 ):
Ötscher
Veitsch
Kainach

Check/Packliste

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Ich packe in meinen Ultrakoffer

Die Packliste für Trailrunningevents, die nach dem 100 Meiler in Istrien begonnen wurde , haben wir nun durch die Liste des Trailrunning-Szene.at– Magazins ergänzt.
Ihr findet die Liste hier . Nutzt sie und ergänzt sie .

Tracknight

Auch dieses Jahr hat Mitte August ein ganz besonderer Event stattgefunden. Die Midsummer Tracknight. Bei dieser Leichtathletikveranstaltung dürfen neben den Einladungsevents alle interessierten und begeisterten Leichtathletinnen in verschiedenen Bewerben antreten. Neben Hoch- und Weitsprung, Hürdenlauf und Hammerwerfen gibt es natürlich auch die üblichen Laufdistanzen 100, 800, 1500 und 5000m. Hier ist die Besonderheit, dass es Topathleten gibt, die verschiedene Zeiten pacen und man sich so bei besten Bedingungen eine neue Personal Best erlaufen kann. Leider hatten wir dieses Jahr keine Zeit, aber für das nächste Mal ist der Kalender bereits vorbereitet.

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Vienna trailrun:

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Vienna Trailrun (foto – vienna Trailrun)

Am 18.8. wird der Vienna Trailrun stattgefunden haben. Sebastian ist nach den letzten Erfolgen topmotiviert und im Attackmode. Er will die Top 20 angreifen. Flo will es nach dem Trainingshänger auch ordentlich krachen lassen. Eine Sub 1:15 will es werden.

Oh das so geklappt hat, könnt ihr in den Ergebnissen nachsehen und in der nächsten Folge hören.

 Wenn es euch gefällt würde wir uns über ein Abo und ein Bewertung auf iTunes oder Spotify  freuen. Seid ihr generell an unseren Trainingsläufen interessiert, schaut doch bei unseren Strava Profilen Florian & Peter vorbei.

Viel Spass beim Hören!

Wenn ihr den Podcast direkt ohne Installation hören möchtet, könnt ihr das hier tun: Laufendentdecken auf Podbay

Florian: Twitter, Instagram
Peter: Twitter, Instagram

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