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Kurven eines Ultraläufers

LEP#096 – 103-52-96 aufreizende Ultramaße

In dieser Folge besprechen Florian und Peter die herbstlichen Abenteuer in der Ultralaufszene. Noch immer gibt es relativ wenige Wettkämpfe (der MOAB240 ist da ja eher die Ausnahme), aber dennoch hält es die Jungs und Mädels nicht in den Wohnungen und so werden ganz andere Gefilde erkundet.

Die aktuelle Stunde:

Von Laufen nach Laufen laufen

Von Laufen nach Laufen laufen (foto: @philphamphoto)

Der deutsche, wohlbekannte Spitze Athlet, Florian Neuschwander, hat sich ein feines Projekt ausgedacht und neulich umgesetzt. Vom schweizerischen Laufen ins deutsche Laufen in 7 Tagen zu laufen klingt nach einer sehr guten Idee. Jeden Tag einen flockigen Doppelmarathon bei flowigfließendem Wetter macht auch richtig Laune. Die ganze Aktion war nicht als FKT-Attempt oder All-Out geplant, sondern einfach ein schönes Projekt. Bei diesem Lauf konnte und wurde Florian Neuschwander auch immer wieder von verschiedenen Läufern begleitet und hatte offenbar einfach eine gute Zeit.

https://www.redbull.com/de-de/projects/von-laufen-nach-laufen-laufen/

Focusartikel

MOAB240

Der Moab240 ist Teil der von Destination Trail ausgerufenen Triple Crown of 200s. Der Lauf geht 200 Meilen durch Utah und die Läuferinnen erleben herrliche Trails in der Prärie.

Landschaftsfoto des MOAB240 mit Felsformation
Der MOAB240 – Ein Eldorado für Trailläufer

Unter Auflagen aber doch, konnte dieser Lauf dieses Jahr durchgeführt werden und die Teilnehmerinnen haben erneut unglaubliches geleistet. Eindrücke und Informationen befinden sich auf der Webseite des Moab200: http://www.moab200.com/

Das Podium dieses etwas längeren Laufs:

Michele Graglia– 60:43:15
David Goggins –  62:21:29
Isaac Wison – 71:23:09

Jessi Morton-Langehaug – 80:09:42
Jodi Semonell – 83:00:01
Christie Haswell – 83:44:14

Hut ab, die Damen, Chapeau die Herren – das habt ihr fein gemacht!

Ötscher Ultramarathon

Auch in Österreich wurde dieses Wochenende wieder ein Wettkampf abgehalten. Der 24.Ötscher Ultramarathon wurde vom üblichen Termin im Mai auf Oktober verschoben. Die Wettervorhersage war eher bescheiden. Peter hatte sich noch überlegt, ob er nicht starten sollte und hat dann total geschickt die Anmeldefrist versäumt. Am folgenden Tag wurde auch noch bekannt gegeben, dass es dieses Jahr keine Nachmeldung geben wird. Schade….
Wider Erwarten war das Wetter am ersten Tag perfekt und am zweiten Tag hielt es ebenfalls aus. Natürlich ein bisschen herbstlich, aber Trailläuferinnen sind hart im Nehmen.
Der Ultramarathon besteht aus einem 50km Lauf am ersten Tag und 20km über den Rauen Kamm am zweiten Tag.
Die Sieger war nach nur 06:15:24 im Ziel und war nur ein paar Minuten hinter dem Streckenrekord. Gratulation an Christian Doppler. Ebenso große Gratulation an Veronika Limberger, die nach 7:13:51 im Ziel war und sich erneut den Gesamtsieg sicherte.
Thorben Rhalves, vom Team Vegan hat ebenfalls einen großartigen Bewerb geliefert und wurde in der AK 4ter. Die vollen Ergebnisse gibt es hier: Results

Aktuelle Folge

Nachdem der #IATF20 erfolgreich geschlagen war, haben sich Peter und Flo wieder in die normalen Trainingsroutinen begeben. Für Flo bedeutete das, dass er ein paar Tage ausgespannt hat und danach wieder schön langsam mit entspannten Läufen und Intervallen die Woche bestritten hat. Peter hat es ebenfalls mit seinem Plan ernst genommen und so ist er die Woche nach dem IATF gar nicht gelaufen und am Wochenende noch einen Ultra.

Austria Charity Run – 52k

3 von 4 beim Start (Nr. 4 fotografiert 🙂 )

Am 20.9.2020 sollte in Wien der Vienna Charity Run stattfinden um Gelder für den Sterntalerhof zu lukrieren. Diese Einrichtung kümmert sich um Familien mit schwer-, chronisch bzw. sterbenskranken Kindern. Neben der Startspende werden die gelaufenen Kilometer durch die Sponsoren des Laufs vergütet. Geplant war, dass Peter mit Mona eine Stunde oder etwas länger läuft und sie so auch einige Kilometer beitragen. Die aktuelle Situation hat dazu geführt, dass es keinen vor Ort Lauf geben konnte und so wurde der Lauf komplett als virtual Run abgehalten. An besagtem Tag konnten die Läuferinnen und Läufer zwischen 09:00 und 17:00 über Österreich verteilt laufen und durch einreichen der Uhr oder Appdaten wurden die Läufe gewertet.

Ein sehr umtriebiger Läufer aus der Gegend, der auch Botschafter des Laufs ist, hat sich in direkter Umgebung der beiden eine Strecke zurechtgelegt und wollte hier 6 Stunden laufen. Da kann man sich doch anschliessen.
Gesagt – getan
Kurz vor 9 Uhr fand sie sich in direkter Nähe zum malerischen Umspannwerk ein und nach Aufbau der Labestelle und der Begrüssung konnte es losgehen. Gemeinsam mit Rene Kun, dem angesprochenen Ultraläufer, und eine Mitläuferin aus Hollabrunn ging es zu viert auf die erste Runde (zum Kennenlernen der Strecke).

Nach der Einführungsrunde ließ Rene seinen Beinen freien Lauf und zog davon. Mona und Peter blieben auf dem angepeilten Tempo, aber spulten brav Runde um Runde ab. Nach 16km hatte Mona ihren bisher längsten Lauf in der Tasche und trabte glücklich zum Auto um sich zu erholen.

Hurra – erstmals 16K – it’s done!

Peter fühlte sich noch gut und angesichts der Tatsache, dass er ja nur 2 Runden, also ca. 2 Kilometer hinter Rene war, legte er einen Zahn zu. Bei der ersten Rückrundung ein wenig quatschen und weiter.

Kilometer 35 war da und die beiden Verbliebenen waren wieder in der selben Runde und Peter hatte aufgeschlossen. Rene plagte eine Verletzung, die er schon eine Woche mitzog und sein Oberschenkel zwang ihn von Zeit zu Zeit zu Gehpausen. Da es kein Wettkampf war, blieb Peter bei ihm und so verbrachten die Beiden eine nette Zeit bis 15 Uhr. Am Ende standen mehr als 50 Kilometer auf dem Tacho. Ein feiner, entspannter Ultra zum Ausschütteln also.

Nach 6 Stunden fertig – 52k müssen reichen

Kremstal-Donau-Weitwanderweg – FKT

Unmittelbar nach dem Charityrun stolperte Peter über einen Beitrag zu einem Weitwanderweg. In Krems wurde der Kremstal-Donau-Weitwanderweg neu ausgeschildert. Das klang direkt interessant. Schnell auf die Webseite und nachgesehen. Knappe 100 Kilometer durch die Weinberge im Kremstal – mmmmmhhh WEIN. Die Idee blieb ihm im Kopf.
Nach Kontaktaufnahme mit dem Zuständigen, der dankenswerterweise den GPX-Track der 15 einzelnen Etappen auf einen Gesamttrack zusammenführte, waren ja alle Rahmenbedingungen vor Ort soweit klar. Noch fix den Weitwanderweg auf https://fastestknowntime.com/ eintragen und sich einen geeigneten Tag aussuchen, dann konnte es ja losgehen.


Am 10.10.20 hat Peter den Versuch gestartet, den Kremstal Donau Weitwanderweg an einem Tag zu absolvieren. Bevor er das in Angriff nahm, hat er natürlich die üblichen Verdächtigen angerufen und nach Mitstreitern gesucht. Irgendwie wollte so flott nach einem 100er keiner einen weiteren langen Lauf machen…..sonderbar.

Dann halt alleine.

Take off

Startfoto in Krems
Morgenstund in Krems

Am 10.10 um 0615 ging es am Hohen Markt in Krems los. Die zuvor studierte Streckenkarte hat einen sehr asphaltlastigen Tag vermuten lassen und so wurden die On Cloudflyer einem Härtetest unterzogen. Würden sie auch nach einigen Stunden noch bequem sein? Sie sieht es mit dem Steinefangen zwischen den Cloudelementen aus? Würde er es im Knie spüren oder setzen sie den Fuß auch bei einer langen Strecke noch gut auf die Straße?
Parallel dazu sollte auch die Raceday.me App einem weiteren Langzeittest erfahren. In Innsbruck hat sie bis Kilometer 70 schon gut funktioniert, ist dann aber abgestürzt. Hierbei war aber vermutlich eher ein Handyversagen ausschlaggebend und nicht eine Fehlfunktion der App an sich.

Es hat ein wenig gedauert, bis Peter diese Markierungen entdeckte

Mit dem GPX-Track auf der Uhr ging es durch Krems uns Richtung Mautern. Die ersten Kilometer dienten der Orientierung. Es gab also gelbe Schilder mit dem Wanderwegsnamen und kurz nach Mautern (und dem ersten kleinen GPS-Track-Fehler) wurde Peter klar, dass die weissen Kreise am Boden offenbar ebenfalls zur Markierung gehörten.

Stift Göttweig trohnt über dem Kremstal
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Der 60 kg Rammbock

Mit diesem neu erworbenen Wissen im Gepäck und Stift Göttweig im Blick ging es weiter. Immer darauf bedacht, nicht zu flott anzugehen. Plötzlich ein Bauzaun und der Weg war versperrt. Vielleicht kann man das Hindernis ja umlaufen. Mit dieser glorreichen Idee ging es durch einige Weinreben und an einem Hang entlang, doch irgendwie stimmte die Richtung nicht mehr. Aber es fand sich eine Weg zu einem Hof, den Peter gleich einschlug. Ein paar Sekunden später spurtete ein 60kg-Berhardiner auf ihn zu und bot ihm lautstark an, ihn ungespitzt in den Boden zu rammen. Hoppala…. Peter quatschte mit dem Hund und langsam beruhigte sich dieser. Gleichzeitig hörte er von hinten die Stimme einer Frau, die ihm erklärte, dass es hier Privatgrund ist und der Hund fremde Menschen auf seinem Grund nicht mag. Ohne Maulkorb hätte sich Peter auch wirklich unwohler gefühlt, aber so ging es ganz gut. Nachdem er von der Dame den Weg erklärt bekommen hatte, ging es aber wieder weiter.

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Über einen Trail nach Stift Göttweig und auf der Rückseite nach Kleinwien und nach Paudorf. An diesem Punkt dachte Peter das erste Mal daran, dass seine Beine ein wenig schwer sind und er ein bisschen schlapp. Aber es hilft ja nix, also Richtung Donau. Über Krustetten ab nach Hollenburg. Erster Halbmarathon erledigt. Na dann sind es ja nur noch knapp 2 Marathons.
Bis auf die Sektion rund um Stift Göttweig war es bis hierhin auch sehr asphaltlastig und das sollte sich auch nicht so schnell ändern.
Tempo soweit ganz gut, Peter pendelte sich im Schnitt bei ca. 6:30 pro Kilometer ein und war somit gut auf Kurs. Er wollte ja einen kleinen Puffer für hintenraus haben. Die Schuhe haben soweit gut gearbeitet und so ging es ab auf den Donauradweg und auf die nördliche Seite.

Ein Hohelied auf Bäckereien

Wegbeschreibungstafel nach Theiss
Ganz heiß auf Theiß

Nach 25 Kilometern wurde das erste Mal das Wasser recht knapp, da es auf der Strecke bisher keine Brunnen gab und auch keine Möglichkeit, sich mich neuer Verpflegung einzudecken. Kilometer 30 und Peter kam in Theiß an. Ein herrliches Dorf mit einer Bäckerei…und sie hatte offen. Mit einem Hechtsprung war Peter drinnen und 2 Laugenbrezen sowie ein Cola später sah die Welt schon viel besser aus. Die Damen füllten Peter auch noch das Wasser auf und es konnte weitergehen. Die Dorfstraße entlang und ab Richtung Langenlois. Am Weg dorthin ein Motivationsanruf von der Bergziege.

Die erste Versuchung

Nach nur einem Marathon war Langenlois erreicht. Ein Supermarkt brachte auch hier wieder neue Energie. Nur noch knapp 1 1/2 Marathons und wir sind im Ziel. Na wenn das nicht gut ist. Kurz vor Langenlois gab es noch den bisher schwierigsten Moment der Reise. Ein Informationsschild zeigte den Verlauf über Langenlois an und darunter eine Hinweis auf eine Abkürzung über Oberrohrendorf, die einen Zieleinlauf in Krems innerhalb von 8 Kilometern versprach. Da schwankte Peter gar arg.

Blick auf Krems aus Richtung Langenlois
Ein schöner Blick in Richtung Krems – aber dahin ist es noch weit

Hilft ja nix! Darum weiter und nächstes Ziel Gföhl anvisieren. Am Weg dahin ging es aber zuerst nach Lengenfeld und es gab erstmal für eine längere Zeit keinen Asphalt unter den Schuhen. Durch Weinberge und rund um einen Golfplatz waren nun Schotterwege angesagt. Auch wenn die Kilometer nicht verflogen, so vergaß Peter zum ersten Mal ein wenig die Zeit und die Motivation machte einen Sprung nach oben. Die Schuhe waren weiterhin gut, allerdings beschlossen sie, dass groberer Schotter so hübsch ist, dass man ja ein paar Steinchen mitnehmen könnte. Zum Glück ließen sich diese aber auch recht unkompliziert wieder zwischen den Elementen rausschnipsen.

Lengenfeld durch – Stratzing incoming – das Wasser wurde wieder knapp. In diesem Ort wird es wohl eine Möglichkeit zum wiederbefüllen geben. Hurra – ein Nah und Frisch – doch oh weh, es ist zwischen 12 und 14 Uhr, da ist natürlich ein kleiner Lebensmittelladen am Land geschlossen.
Dann muss es wohl so gehen. Wieder raus aus dem Dorf und am Weg nach Gföhl noch flott durch Droß. Hier putzte ein Weinbauer gerade seinen Anhänger und das war die Gelegenheit, nach ein wenig Wasser zu Fragen. Erfolg!
Kurz nach Droß ging es auch mal in den Wald. Ein schöner Abschnitt, der sehr zu empfehlen ist. Ein wenig hügelig, aber immer gut laufbar (und vielleicht auch verlaufbar 🙂 ).

Die zweite Versuchung

Weinberge so weit das Auge reicht
Die alternative Verpflegung

Mitten im Wald nochmal eine Abzweigung, die die Runde um 20-30 Kilometer abkürzen würde, aber nach mehr als 60 Kilometern will man ja auch nicht mehr aufhören.

Ein paar Kilometer durch den Wald und plötzlich erschien Gföhl. Hervorragend. Hier gab es einerseits Supermärkte und andererseits war damit der letzte “Umkehrpunkt” erreicht. Stärken mit mit Banane, Feige und Cola und ein paar Minuten Pause. Danach auf die letzte lange Kurve in Richtung Krems. Doch davor ein wenig Sightseeing im Vorbeilaufen in Gföhl und zurück in den Wald zum letzten Eck in Meisling.
Mittlerweile war der Laufstil nicht mehr ganz so sauber, aber bald ist Marathon 2 erledigt.
Nachdem Meisling abgehakt war, zeigte der Streckenverlauf ur mehr 2 Anstiege an, der erste in direkter Nähe.
Und was für einer. Nach zwei Marathons baut da einer plötzlich eine Wand hin. In 1 1/2 Kilometern geht es da plötzlich fast 300 Meter rauf. Und in diesem Wald ist offenbar auch gerade das internationale Zeckentreffen 2020. In einer halben Stunde hat sich Peter ca. 15-20 Zecken von Armen und Beinen gewischt.

Nun aber ab nach Senftenberg und zurück nach Krems. Es sind ja nur noch ein paar Kilometer und es soll ja nur noch bergab gehen. In Senftenberg angekommen wurde Peter von einem Mann angesprochen, wo er herkommt. Ein Abriss aus dem Gespräch:
“Wo kommst denn her?” – “Aus Krems, über Göttweig, Langenlois und Gföhl” – “oh, wie weit ist das?” – “bis jetzt ca 90km” – “Trainierst du für einen Marathon……<pause>….oh…Moment…<pause>…Wofür trainierst du eigentlich oder warum machst du das?” – “ich möchte den Kremstal-Donau-Rundweg an einem Tag erledigen und in ein paar Kilometern bin ich fertig” – “öha – na dann viel Erfolg – super Geschicht”

Natürlich musste es dann noch kommen….

Das letzte Schnapperl

So, wie es sich für einen guten Lauf gehört, gibt es am Schluss noch ein kleines Schnapperl, damit man dann auch weiss, dass es anstrengend war (das hätte man nach knapp 100km sonst ja nicht gemerkt).

Nach 11 Stunden un 36 Minuten haben die Bewohner rund um den Hohen Markt in Krems einen Freudenschrei vernommen. Es war geschafft!

Fazit

Ein cooler 100er, der vorallem für Straßenläufer interessant ist. Die Strecke zeigt die Orte rund um Krems sehr schön und man kommt an einer richtig große Anzahl an Winzern vorbei. Der nächste Weineinkauf kann hier ausgekundschaftet werden.
Bezüglich der Verpflegung sollte man sich ein paar Gedanken machen, da es nicht wahnsinnig viele Geschäfte zum Auffüllen am Weg gibt.
Schuhtechnisch haben die Cloudflyer gut durchgehalten und können auch 100km gut wegstecken. Einziger Kritikpunkt ist wohl, dass die 15 Steine, die sich auf Schotterwegen gesammelt haben, auch wieder rausgekletzelt werden müssen.
Die Raceday.me App wurde vom übereifrigen Telefon und den sonderbaren Energiespareinstellungen 4 mal beendet. Es konnte aber immer wieder der Track aufgenommen werden und so hatten die Beobachter die Möglichkeit, das Abenteuer bis zum Schluss zu verfolgen. Die App hat sehr gut durchgehalten, wenig Akku gezogen und gut funktioniert. Eine klare Empfehlung.

Nach Peters nun neu definierten Ultramaßen 103-52-96 hat er sich nun ein kleines Päuschen verdient……aber wer weiss, vielleicht gibt es ja 2020 noch ein Abenteuer.

https://fastestknowntime.com/route/weitwanderweg-kremstal-donau-austria

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Viel Spass beim Hören!

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